Der Chor der Hypothekenmakler, die die anrufen Bundesanstalt für Wohnungsbaufinanzierung (FHFA) zur Abschaffung einer gezielten Auszahlungs-Refinanzierungsgebühr wird immer lauter.
Das Nationaler Verband der Hypothekenmakler möchte, dass die Wohnungsaufsichtsbehörde erwägt, die Preisanpassungen auf Kreditebene im Zusammenhang mit Auszahlungsrefinanzierungen abzuschaffen, die bis zu 75 Basispunkte betragen können, wenn die Preisanpassungen am 1. Februar 2023 in Kraft treten.
Eine solche Preiserhöhung „erzeugt unterschiedliche Auswirkungen auf die derzeitigen Hausbesitzer, indem sie sich negativ auf Preise und Zahlungen auswirkt“, sagte die NAMB letzte Woche in einer Erklärung.
Die Maklergruppe hat kein Problem damit, dass die FHFA im Voraus eliminiert Honorare für Erstkäufer von Eigenheimen, die weniger als 100 % des mittleren Einkommens des Gebiets verdienen; Kreditnehmer, die HomeReady und Home Possible verwenden; die Programme HFA Advantage und HFA Preferred; und Einfamiliendarlehen zur Unterstützung des Duty-to-Serve-Programms.
Die Maßnahme betrifft laut FHFA-Direktorin Sandra Thompson hauptsächlich Kreditnehmer mit niedrigem Einkommen und unterversorgte Gemeinden. Die im Voraus ausbezahlte Refi-Gebühr war ein Kompromiss für die Abschaffung anderer Gebühren im Rahmen der jährlichen Überprüfung der Garantiegebühren durch die Regulierungsbehörde.
„Die NAMB versteht, dass diese Änderungen das Ergebnis der Bemühungen der FHFA sind, die in der Scorecard 2022 festgelegten Ziele zu erreichen“, sagte die Gruppe. „Das Ziel sollte jedoch sein, alle Kreditnehmer zu unterstützen, egal ob Erstkäufer oder langjährige Hausbesitzer, und so gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle zu schaffen.“
Laut einem kürzlich von der FHFA veröffentlichten Bericht hat eine „nachteilige Marktgebühr“ von 50 Basispunkten, die ab Ende 2020 auf Kredite erhoben wurde und im Juli 2021 endete, die Rentabilität von Fannie und Freddie im vergangenen Jahr erheblich gesteigert. Die GSEs kauften im Jahr 2021 Einfamiliendarlehen im Rekordwert von 2,52 Billionen US-Dollar, wobei die durchschnittliche G-Gebühr um 2 Basispunkte auf 56 Basispunkte stieg.
Anfang dieses Jahres erhöhte das FHFA mit Wirkung zum 1. April 2022 die Vorabgebühren zwischen 0,25 % und 0,75 % für hochbilanzierte Darlehen, gestaffelt nach dem Beleihungswertverhältnis. Für Zweitwohnungsdarlehen stiegen die Vorabgebühren zwischen 1,125 % und 3,875 %, ebenfalls abgestuft nach dem Beleihungsauslauf.
